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Saucieren

Saucieren: Das Ende von verklecksten Soßen und fleckigen Tischdecken

Sie kennen das sicher: Der Braten ist tranchiert, die Pasta angerichtet, und dann kommt die Soße. Man greift nach einem beliebigen Schälchen oder – noch schlimmer – versucht, direkt aus dem Topf zu gießen. Dann läuft die Soße herunter, trifft die Tischdecke, und der schön gedeckte Tisch sieht plötzlich aus wie ein Tatort. Mit einer praktischen Soßenschüssel gehört dieses Drama der Vergangenheit an. Es geht nicht nur darum, die Soße aufzubewahren, sondern sie vom ersten bis zum letzten Tropfen perfekt zu kontrollieren.

Das eigentliche Problem: Die Soße will einfach nicht mitspielen

Lassen Sie uns die konkreten Frustrationen aufschlüsseln, mit denen Sie bei jedem Abendessen zu kämpfen haben.

  • Der Tropf-Bach-AlbtraumMan neigt die Schöpfkelle, und die Soße läuft außen herunter, anstatt auf das Essen. Dadurch entsteht eine klebrige Masse auf der Servierfläche, die Krümel anzieht und das Anrichten verschmutzt.
  • Das TemperaturrennenDie Soße kühlt schneller ab als alles andere auf dem Tisch. Bis alle bedient sind, bekommt der Letzte nur noch einen lauwarmen Klecks.
  • Das AufräumdilemmaFörmchen sind zu klein für großzügige Portionen. Schüsseln sind zu breit, und die Soße spritzt beim Servieren über den Rand. Beide müssen gründlich geschrubbt werden, da eingetrocknete Soße hartnäckig haftet.

Warum Edelstahl alles verändert

Die Saucenschüssel aus Edelstahl für Steaks löst alle drei Probleme mit nur einem Material. Edelstahl nimmt im Gegensatz zu Keramik oder Kunststoff weder Aromen noch Gerüche an. Nach dem Servieren einer würzigen schwarzen Pfeffersauce genügt ein kurzer Abwasch, und sie ist am nächsten Abend bereit für eine feine Sauce Hollandaise. Dank der Wärmeleitfähigkeit von Edelstahl bleibt die Sauce länger warm als erwartet – besonders, wenn Sie die Schüssel vor dem Einfüllen der Sauce mit heißem Wasser vorwärmen. Wenn Sie ein komplettes Tischgedeck zusammenstellen, kombinieren Sie die Schüssel doch mit einem passenden… Geschirrsets Zusammenstellung für einen stimmigen Look.

Das eigentliche Highlight ist jedoch die Ausgießgeometrie. Ein formschönes Saucenschiffchen mit Ausgießer leitet die Flüssigkeit präzise auf einen einzigen Punkt. Kein lästiges Herunterlaufen mehr. Der Ausgießer ermöglicht zudem feinste Dosierungen: ein dünner Schuss über Steak, ein breiterer Strahl über Pasta. So gelingt Ihnen präzises Ausgießen ganz ohne ruhige Hand.

Ihre effiziente Saucenroutine in drei Schritten

Hier ist ein Arbeitsablauf, mit dem Sie in weniger als einer Minute von einer heißen Pfanne zu einer komplett sauberen Arbeitsfläche gelangen:

Schritt 1: Das Boot vorwärmen

Füllen Sie Ihre kleine Saucenschüssel mit Griff 30 Sekunden lang mit heißem Leitungswasser, während Ihre Sauce fertig kocht. Dadurch wird das Metall vorgewärmt, sodass Ihre Sauce beim Kontakt nicht sofort abkühlt.

Schritt 2: Kontrolliert einfüllen

Schütten Sie das Wasser aus, geben Sie die Soße hinein und servieren Sie sie mithilfe des Ausgießers direkt auf die Teller. Der abgewinkelte Ausgießer sorgt für einen gleichmäßigen Soßenstrahl – kein Spritzen, kein Abfallen. Auch dickflüssige Soßen lassen sich dank der großen Öffnung problemlos mit einer Schöpfkelle einfüllen.

Schritt 3: Tropffreier Transfer

Stellen Sie die Saucenschüssel oder einen kleinen Teller zwischen den Gängen ab. Dank des schmalen Bodens nimmt sie nicht viel Platz auf dem Tisch ein, der beschwerte Boden sorgt aber für Stabilität, auch wenn sie voll ist. Servieren Sie den Hauptgang auf hochwertigem Geschirr. Essteller schließt die Präsentation ab.

Der Aufräumtrick, den Sie noch nicht ausprobiert haben

Und hier kommt der Clou: Getrocknete Saucenschüsseln aus Edelstahl sind in Sekundenschnelle sauber, wenn man sie direkt nach dem Essen einweicht. Einfach mit warmem Wasser und einem Tropfen Spülmittel füllen, einweichen lassen, während man den Tisch abräumt, und anschließend abspülen. Kein Schrubben. Kein Einweichen über Nacht. Im Vergleich dazu: Bei Keramikschüsseln brennt die Sauce in den porösen Glasurrissen ein – Edelstahl ist da eindeutig die bessere Wahl.

Wann man eine Saucenschüssel und wann eine Bratensaucenschüssel verwendet

Die Saucenschüssel aus Edelstahl auf der Seite ist im Prinzip beides: Sie eignet sich sowohl für Bratensoße zum Sonntagsbraten als auch als Dip für Steakabende. Der Unterschied liegt lediglich in der Portionsgröße. Für dickere, reichhaltigere Soßen füllen Sie sie bis zur Hälfte. Für dünnere Pastasoßen können Sie sie bis zur inneren Linie füllen, ohne dass etwas überläuft. Es ist der gleiche Saucenbehälter aus Metall, der sich auch für Grillgerichte, Salatdressings oder sogar geschmolzene Schokolade für Desserts eignet.

Der letzte Vorteil ist die Langlebigkeit. Lässt man eine Keramik-Sauciere fallen, muss man die Scherben aufkehren. Fällt diese Edelstahlversion herunter, hinterlässt sie wahrscheinlich nur eine Delle im Boden. Es ist die einzige Saucenschüssel, die Sie jemals für jede Mahlzeit und jeden Anlass benötigen werden. Löffel Bei Bedarf separat servieren. Kein Tropfen mehr, keine Beschwerden über die Temperatur, kein Schrubben mehr. Ihre Tischdecke ist endlich sicher.